Dorntherapie

Grundsätzlich lässt sich die Dorn-Methode auf jedes Lebewesen mit einem knöchernen Aufbau übertragen bzw. an diesem anwenden. So wie beim Menschen steht die Beckenkorrektur beim Tier im Mittelpunkt der therapeutischen Arbeit. Eine Problematik der Beckenstatik führt zu einer Veränderung des Wirbelsäulenverlaufes und einer Funktionsstörung der austretenden Spinalnerven. Mithilfe einer Dorn-Therapie ist es möglich, nicht nur eine schmerzende Wirbelsäule und die Gelenke zu behandeln, sondern gleichzeitig auch mit dem sanften Einrichten der fehlgestellten Wirbelkörper einen Einfluss auf die inneren Organe und Organkreisläufe auszuüben. Diese Methode unterscheidet sich von der Chiropraktik, da hierbei keine ruckartigen Bewegungen angewandt werden. Es ist eine sehr sanfte Methode, die von den Hunden gut akzeptiert wird.

Indikationen:

  • Wirbelsäulenpropleme und damit verbundene Folgesymptome
  • Einschränkungen des Bewegungsapparates